rheinische ART
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rheinische ART 03/2012

 

ARCHIV 2012

Mehr Museen erleben

 

 

Drei mit einem Ticket

 

 

Die Kooperation der Stadtmuseen von Köln, Düsseldorf und Bonn macht mittels Plakaten und Flyern "Weiß auf Schwarz" auf sich aufmerksam

 

Eine neue Kooperation macht es möglich: In Zukunft können die Besucher ausgewählter Kunstmuseen und der jeweiligen Stadtmuseen in den drei Rheinstädten Köln, Düsseldorf und Bonn mit ihrer Eintrittskarte zu einem Museum innerhalb von vier Wochen die jeweiligen Partnermuseen in den anderen beiden Städten bei freiem Eintritt besuchen. Von der gegenseitigen Anerkennung des Eintrittstickets profitiert der Museumsbesucher in hohem Maße, denn das attraktive Angebot berechtigt nicht allein zum Besuch der ständigen Sammlungen, sondern gilt auch für Sonderausstellungen.

   Es kooperieren die Kunstmuseen Museum Kunstpalast in Düsseldorf, das Kunstmuseum Bonn und das Wallraf-Richartz Museum in Köln sowie die drei jeweiligen Stadtmuseen.

 

Die drei Kunstmuseen Wallraf-Richartz Museum/ Köln, Museum Kunstpalast/ Düsseldorf und Kunstmuseum Bonn offerieren das gemeinschaftliche Angebot "Schwarz auf Weiß"

 

 

Drei Städte und drei kulturelle Zentren in einer Region

 

Köln, Düsseldorf und Bonn rücken zusammen. Die drei großen Kommunen im Rheinland bündeln sich und bieten Dank ihres kulturellen Schulterschlusses den Bürgern wie den Besuchern der Region ein Mehr an Kunst und Kultur.

   Schon sehr lange wird sehr viel über die Stärken von Kunst und Kultur der rheinischen Region und der Notwendigkeit einer öffentlichen Sichtbarmachung ebendieser gesprochen und geschrieben. Die Kulturdezernenten Georg Quander (Köln), Martin Schumacher (Bonn) und Hans-Georg Lohe (Düsseldorf) hatten nun im Nachgang zum RegioGipfel im September 2011 ein Konsenspapier erarbeitet, wie sich die Kulturregion Rheinland unter einer gemeinschaftlichen Ägide präsentieren kann.

   Die jetzt gestartete Initiative des stadtübergreifenden Museumseintritts ist sicherlich nur ein erster, aber bereits sehr konkreter Schritt, dem hoffentlich weitere folgen werden. Der Einsatz lohnt, denn das Rheinland ist als Metropolregion eines der größten kulturellen Ballungszentren weltweit.

 

Irmgard Ruhs-Woitschützke
 

 

 

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