rheinische ART
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rheinische ART 04/2013

 

ARCHIV 2013

Field Institut Hombroich, Raketenstation

 

Intervention im Raum

 

Seit Anfang April ist die in Griechenland geborene und in Düsseldorf lebende Künstlerin Athina Ioannou auf Einladung des Bildhauers Katsuhito Nishikawa zu Gast im Atelier auf der Raketenstation Hombroich in Neuss.

 

 

"Le Chant Du Rossignol" (Ausschnitt) von Athina Ioannou, Foto ©rART

 

DAS Ergebnis ihrer Arbeit ist nun im Field Institut Hombroich, einem 50 Meter langen und aus Seecontainern zusammen gesetzten Ausstellungsraum, zu besichtigen. Der Raum hat seinen ganz eigenen Anspruch an die Kunst, die in ihm präsentiert wird und immer wieder bemerken die dort ausstellenden Künstler, dass er eine besondere Herausforderung ist.
   Athina Ioannou schuf eine Installation, indem sie farbige Baumwollstoffe, alle fähnchenartig in der Form eines Dreiecks, zu einem Bild komponierte. Die optische Wirkung für den Betrachter ist bemerkenswert. Trotz räumlichen Abstands zur weißen Wand scheinen die bunten Stoffe mit der Wand eins zu werden, die Farbe praktisch auf die Wand aufgebracht zu sein. Erst beim Entlangschreiten der Installation verändert sich dieser Eindruck mit der Änderung des Blickwinkels und auch der Bildung der Schatten. Die Installation kann von beiden Seiten betrachtet werden.
   Ioannou wurde 1968 in Athen geboren. Sie studierte an den Kunstakademien in Rom und Düsseldorf. Die Künstlerin betrachtet ihre Werke als "Intervention im Raum".
 

Vom 22. bis zum 30. April kann die Installation nach Absprache mit der Künstlerin unter athinaioannou(at)web(punkt)de besichtigt werden.

 

 

 

 

 

 

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