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rheinische ART 11/2015

Archiv 2015

KURZ NOTIERT

 Folkwang-Preis Der Kurator, Kritiker und Kunsthistoriker Hans Ulrich Obrist wurde mit dem Internationalen Folkwang-Preis 2015 geehrt. Obrist zählt zu den international bekanntesten Kuratoren zeitgenössischer Kunst.

     In den vergangenen 25 Jahren habe er das Metier des Kuratierens neu definiert und erweitert, indem er Ausstellungen in den Museen weltweit realisierte, aber auch in Hotelzimmern, in seiner Küche und in einer städtischen Kläranlage. Ob er mit einem Weltstar wie Gerhard Richter eine museale Retrospektive konzipierte oder mit vergessenen oder unbekannten Künstlern neuartige Präsentationsformen entwickelte, stets garantierte er, dass Konventionen befragt und Innovationen der Kunst durch nicht minder innovative Vermittlung ihr Publikum finden, so die Begründung.
     Hans Ulrich Obrist: „Es ist eine sehr große Ehre für mich, den Internationalen Folkwang-Preis von dieser herausragenden Institution zu erhalten. Eine Institution, die schon seit seiner Gründung eine so wichtige Rolle in der Museumslandschaft spielt ... Ich ... entdeckte den Dialog zwischen Karl Ernst Osthaus (mehr) und Henry van de Velde (mehr). Die Brücke zwischen Kunst und Architektur war für mich ungeheuer inspirierend und macht mir bewusst, wie wichtig es ist, alle Künste zusammenzubringen und über Grenzen von bloßer Ansammlung von Wissen hinauszugehen ...“
     Mit dem mit 25.000 Euro dotierten Internationalen Folkwang-Preis zeichnet der Folkwang-Museumsverein e.V. seit 2010 Personen und Institutionen aus, die sich in besonderer Weise für die Förderung und Vermittlung von Kunst an eine breite Öffentlichkeit verdient gemacht haben.
Erstmals wurde er im Herbst 2010 an Neil MacGregor, Direktor des British Museum in London vergeben. Im Oktober 2013 erhielt ihn der Mäzen und Unternehmer Reinhold Würth. bra

 

 

 


 

 

 

 

 

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