rheinische ART
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rheinische ART 04/2017

Archiv 2017

KURZ NOTIERT

 Neandertal Das weltberühmte Neandertal ist ein zentraler Ort für die Region. Die Felsenklamm wurde durch rigorosen Kalksteinabbau zerstört. Die Maler aber, die vor 1850 das sogenannte Gesteins besuchten, hinterließen Ölgemälde, Aquarelle und Zeichnungen von den Felsen, den Höhlen, den Wasserfällen und der Düssel.

 

Gerardus Johannes Verburgh Drei Wanderer blicken auf die Neanderhöhle, Kreide und Deckweiß, 1803. Diese Zeichnung des Rotterdamer Künstlers ist die älteste bekannte Darstellung des Gesteins mit der Neanderhöhle. © Foto Neanderthal Museum, Mettmann


Unter dem Titel „Im Gesteins – Bilder vom unzerstörten Neandertal“ lädt der Naturschutzverein Neandertal e.V. zu einem Vortrag ins Neanderthal Museum in Mettmann ein. Die Heimatforscherin Hanna Eggerath wird bisher unbekannte Bilder des ursprünglichen Neandertals präsentieren und Details zu den Malern, Motiven und Standorten erläutern. Eggerath hat über Jahrzehnte hinweg Bilder aus dem alten Neandertal zusammengetragen und im Buch „Im Gesteins. Das ursprüngliche Neandertal in Bildern des 19. Jahrhunderts“ veröffentlicht. Weitere, bisher noch nicht bekannte Bilder aus dem unzerstörten Neandertal wird sie in ihrem Vortrag präsentieren.
     Der Vortrag im Auditorium des Neanderthal Museums (Talstrasse 300, Mettmann) am 06. April 2017 beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. rART

 

 

                     

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