rheinische ART
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rheinische ART 04/2017

KURZ NOTIERT

 Neuer Rektor Der Senat der Kunstakademie Düsseldorf hat Professor Karl-Heinz Petzinka mit überwältigender Mehrheit für die nächste Amtsperiode zum Rektor der Kunstakademie Düsseldorf gewählt. Er wird nunmehr dem Ministerium zur Bestellung vorgeschlagen und soll das Amt am 1. August 2017 antreten. Karl-Heinz Petzinka folgt auf Rita McBride, die seit 2013 Rektorin der Kunstakademie Düsseldorf ist und sich nicht wieder zur Wahl stellen wollte. Als Prorektoren wurden die Professoren Robert Fleck und Johannes Myssok bestätigt.
     Mit Petzinka leitet die internationale Künstlerschmiede Kunstakademie Düsseldorf zukünftig kein bildender Künstler, sondern ein Architekt. Der 1956 in Bocholt geborene Petzinka ist seit dem Jahr 2008 an der Kunstakademie als Professor für Baukunst tätig. Er studierte an der RWTH Aachen und arbeitete im Anschluss daran als Architekt im Büro von O. M. Ungers. 1981 erhielt Karl-Heinz Petzinka in der Sparte Architektur den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für junge Künstlerinnen und Künstler und war in den Jahren 1986/87 Stipendiat der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo in der Kategorie Architektur. An der Bergischen Universität Wuppertal lehrte Petzinka ab dem Jahr 1988. Von 1994 bis zu seiner Berufung an die Kunstakademie war er Professor für „Entwerfen und Gebäudetechnologie“ an der TU Darmstadt. Hinzu kommen Gastprofessuren im In- und Ausland. In den Jahren von 2007 bis 2010 leitete er als künstlerischer Direktor für das Themenfeld „Stadt der Möglichkeiten“ Projekte im Rahmen der Europäischen Kulturhauptstadt Essen und 2010 mit den Themen „Architektur“, „Bildende Kunst“ und „Kunst im öffentlichen Raum“. Seit dem Jahr 2012 ist Petzinka auch Professor an der Universidad de Austral de Chile mit dem Schwerpunkt Stadtplanungen in außereuropäischen Ländern. rART

 

 Die neue Kunstmesse ART DÜSSELDORF wird vom 16. bis 19. November 2017 ihre Premiere auf dem Areal Böhler haben. Seit dem 31. März 2017 können sich regionale und internationale Galerien online für eine Teilnahme bewerben.

 

Die Mitglieder des Zulassungsausschusses sind:
Veronique Ansorge, David Zwirner (New York, London)
Cristina Guerra, Cristina Guerra Gallery Contemporary Art (Lissabon)
Linn Lühn, Galerie Linn Lühn (Düsseldorf)
Max Mayer, Galerie Max Mayer (Düsseldorf)
Nikolaus Oberhuber, Galerie KOW (Berlin)
Alexander Sies, Sies + Höke (Düsseldorf)
Galerie Gregor Staiger (Zürich)
Boris Vervoordt, Galerie Axel Vervoordt (Wijnegem, Hong Kong)

 

     „Die ART DÜSSELDORF ist Teil der 'Regional Art Fairs'-Initiative der Messegesellschaft MCH Group aus Basel, die mit ihren lokalen Partnern die führende Position der Kunstmessen in der entsprechenden Region weiter stärken wird. Schon heute erfährt der Standort Düsseldorf mit seiner Kunstakademie, seinen Institutionen, Museen und privaten Sammlungen internationale Beachtung. Die ART DÜSSELDORF ist somit eingebettet in eine dichte urbane Kulturlandschaft mit wichtigen Kunstinstitutionen an Rhein und Ruhr, in Köln und Bonn mit Essen und Bochum in unmittelbarer Nachbarschaft“, teilt der Veranstalter mit.
     „Mit der ART DÜSSELDORF unterstreicht die Stadt ihre Position als einflussreicher Kunstmarktstandort und hebt ihren Stellenwert in der zeitgenössischen Kunstgeschichte hervor. Die Messe wird eine wichtige Plattform mit einer Strahlkraft weit über Düsseldorf hinaus. Sie passt mit ihrem Programm ideal ins Profil der jüngst gegründeten Metropolregion Rheinland.(mehr)“ (Thomas Geisel, Oberbürgermeister Stadt Düsseldorf)

     Onlineanmeldungen werden bis zum 15. Mai 2017 entgegengenommen unter www.art-dus.de ruwoi

 

Inge Schmidt Blick in das Atelier Foto©Künstlerin

 

 Inge Schmidt erhält die August-Macke-Medaille 2018. Die Jury mit dem Intendanten des Kunstmuseum Bonn Stephan Berg, dem Vorsitzenden des Kulturausschusses Helmut Redeker und dem letztmaligen Preisträger Hans Delfosse zeichnet damit die 1944 in Bonn geborene Künstlerin für ihr Gesamtwerk aus.
     Inge Schmidt (mehr), die von 1975 bis 1981 an der an Hochschule für Bildende Künste (Städel), Frankfurt am Main, Bildhauerei studierte und heute in Köln lebt, hat ein vielfältiges und sensibles Werk geschaffen, das sich souverän mit grundlegenden Fragen des Plastischen und des Zeichnerischen auseinandersetzt. Ihre „plastischen Stücke“ widersprechen allen eingeübten Erwartungen an die Skulptur.
     Die August-Macke-Medaille wird im zweijährigen Rhythmus an einen Künstler der Region vergeben. Mit der Verleihung ist eine Ausstellung im Künstlerforum Bonn verbunden, die im Frühjahr 2018 einen umfassenden Einblick in Inge Schmidts Kunst geben wird, die nur deshalb so beiläufig und bescheiden wirken kann, weil sie so eigensinnig und entschieden formuliert ist. rART

 

 Deutscher Kulturförderpreis 2017 Ein Tischlereibetrieb baut ehrenamtlich die Konzertbühnen für ein Musikfestival, ein Energieversorger fördert Nachwuchsautoren und eine Wirtschaftsprüfergesellschaft lässt Schüler Klänge erforschen...
     Unternehmerische Kulturförderung hat viele Gesichter. Mit dem seit 2006 vergebenen "Deutschen Kulturförderpreis" würdigt der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V. auch in diesem Jahr innovative Kulturförderprojekte von Unternehmen. Um den Preis können sich Unternehmen oder Unternehmensstiftungen bewerben, die sich neben dem eigentlichen Kerngeschäft kulturell engagieren. Die eingereichten Kulturprojekte sollten aus den letzten 24 Monaten stammen.
     Vergeben wird der Preis vom Kulturkreis der deutschen Wirtschaft zusammen mit der Wirtschaftszeitung Handelsblatt. Eine hochkarätige und jährlich wechselnd besetzte Jury aus Kultur, Politik, Medien und Wirtschaft beurteilt die eingereichten Kulturförderprojekte. Kriterien sind unter anderen die kulturelle und gesellschaftliche Relevanz der Förderinitiative, deren Kreativität und Risikobereitschaft, aber auch die Nachhaltigkeit und Wirkung des Projekts. Der Preis wird in den Kategorien kleine, mittlere und große Unternehmen vergeben. Die Bewertung richtet sich nicht nach der Höhe der Förderausgaben. Die Preisverleihung findet im November 2017 in der Elbphilharmonie in Hamburg statt.
     Ausschreibungsunterlagen und Bewerbungsmodalitäten sind unter www.kulturkreis.eu/kulturfoerderpreis abrufbar. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Juni 2017. ruwoi

 

 


  

LOST

IN 
NOTHINGNESS

 

SANDRA 

ACKERMANN

 

24.03. - 06.05.2017
 

GALERIE VOSS

 


 

 

 

 

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