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rheinische ART 12/2010

 

Archiv 2010: aus "Besuchenswert"

Ohne Titel 2010


 

Monika Sosnowskas Arbeit aus Stahl und Kunststoff im Raum


 

Der imposante Innenhof des Museums im Ständehaus K21 wird erstmals einer künstlerischen Intervention zur Verfügung gestellt. In Zukunft sollen alle zwei Jahre auf Einladung der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen internationale Künstler in diesem Bereich ausstellen dürfen


 

Installationsaufnahme Monika Sosnowska, Ohne Titel, 2010, K21 Ständehaus, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Foto: Achim Kukulies, Düsseldorf, © Monika Sosnowska

DIE ERSTE Wahl dieser Reihe fiel auf die 1972 in Ryki geborene polnische Künstlerin Monika Sosnowska. Ihre künstlerische Sprache resultiert aus einem Dialog zwischen Kunst und Architektur. Sie geht der Frage nach: Schon Architektur oder noch Skulptur? oder umgekehrt? Ganz bedeutsam für ihre Arbeiten ist der für die Präsentation gewählte Raum, denn die Werke kommentieren, editieren oder modifizieren diesen. Es wird eine Polarisierung oder Symbiose geschaffen, je nachdem. Mit ihrer klaren Formensprache folgt die Künstlerin ihrer Orientierung an den Konstruktivismus oder Minimalismus. Sosnowska strebt das Ziel an, Atmosphäre zu schaffen um herauszufinden, wie Räume und Emotionen zusammenspielen.

  Sie selbst ist vom sozialistischen Realismus beeinflusst und damit einer Funktionsarchitektur, in deren Umfeld sie in den 1970er/80er Jahren heranwuchs. Eine für ihre Kunst prägende Zeit.

  Die Künstlerin war bereits auf der Biennale von Venedig 2007 vertreten, wo sie im polnischen Pavillon ihre Stahlarchitektur „1:1“ präsentierte und viel internationale Aufmerksamkeit erfuhr.

bra


 

Die Installation im Lichthof wird bis zum April 2012 ausgestellt

K21 Kunstsammlung im Ständehaus

Ständehausstraße 1
40213 Düsseldorf
Tel. 0211 / 8381-600


 

 

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