rheinische ART
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rheinische ART 07/2010

Endlich: K20 ist wieder geöffnet

 

OFFEN und ganz viel NEU

 

„Wenn in einem Museum nicht die allerhöchste Kunst anzuschauen ist, braucht man kein Museum ... Die allergrößte Qualität innerhalb der Produktion von Kunstwerken muss hier in Erscheinung treten können“, sagte Joseph Beuys 1975.

 

 
 

 

oben: Das K20 am Grabbeplatz

Mitte: Ein Blickfang im Außenbereich: Wandbild "Hornet" von Sarah Morris

unten: Der Eingang des K20, den hoffentlich wieder tausende Besucher durchschreiten

 

 

 

Fotos rArt

 

DIE namhafte Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen ist seit Anfang Juli, nach zwei Jahre dauernden Neubau- und Sanierungsarbeiten des Museums K20 am Grabbeplatz in Düsseldorf, wieder an diesem Ort zu sehen. Keine Frage: Hier ist Kunst in ihren qualitätvollsten Ausprägungen zu erleben.

  Mit „Museum von Weltrang“, „künstlerisches Aushängeschild Nordrhein-Westfalens“ und weiteren Superlativen betitelt erwartet den Besucher einhergehend mit den neu geschaffenen architektonischen Besonderheiten auch eine neue räumliche Sichtweise auf die Kunst der Moderne und des 20. Jahrhunderts.

  Marion Ackermann, Direktorin der Kunstsammlung, ließ ihrer Begeisterung bei der Eröffnung freien Lauf: „Die Sammlung ist endlich wieder da. Der Betrachter wird nun geradezu physisch auf die Kunst zu geführt. Die neue Sammlungspräsentation intensiviert sowohl die Wirkung der konzentriert und geschlossen zusammengefassten Werke und spielt mit neuen, ungewohnten Durchblicken ...“

  Man darf gespannt sein, wie auch die neue Hängung der bekannten Werke von Magritte, Mondrian, Beckmann, Klee und Co. in ihrem neuen Gewande, unterstützt von überzeugenden und neu geschaffenen Lichtverhältnissen, beim Publikum ankommt.

  Eins darf sicherlich jetzt schon gesagt werden: Mit der Wiedereröffnung werden rund 2.000 Quadratmeter neuer Ausstellungsarchitektur in Betrieb genommen, die sich optisch nahtlos an den Museumsbau aus dem Jahre 1986 fügen. Das ist den Architekten vom beauftragten Architekturbüro Dissing + Weitling Architekture wahrlich gelungen. ruwoi

 

 

Übrigens: Mit der Wiedereröffnung des K20 erfährt ebenfalls das Ständehaus K21 als zweiter zentraler Ort der Präsentation der Kunstsammlung NRW wieder mehr Aufmerksamkeit. In diesem idyllisch gelegenen Haus ist die Ausstellung "Intensif-Station" (zeitgenössische Kunst) mit 26 Künstlerräumen zu erfahren. mehr ►

 

k20 GRABBEPLATZ

Grabbeplatz 5

40123 Düsseldorf

Tel. 0211 / 8381 - 130

 

Mobilität: Wer vom K20 zum K21 möchte und umgekehrt, kann für die Strecke den Bus-Shuttle der Kunstsammlung nutzen.

 

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