rheinische ART
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rheinische ART 04/2018

Archiv 2018

KURZ NOTIERT

 Ankauf Den größten Bestand an Werken der amerikanischen Malerin Carmen Herrera in einem deutschen Museum besitzt jetzt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen: Drei Werke der Künstlerin hat die NRW-Landesgalerie in Düsseldorf erworben. Eine vierte Arbeit, eine unbetitelte Arbeit auf Papier von 2015, schenkte die 102 Jahre alte Herrera dem Museum. Damit bedankte sie sich für ihre bisher größte Museumsausstellung (mehr), die mit 70 Werken aus 70 Schaffensjahren im K20 (noch bis zum 8. April 2018) in Düsseldorf zu sehen ist.

 

Carmen Herrera Installationsansicht der Ausstellung "Carmen Herrera. Lines of Sight" im K20 mit dem Werk "Estructura Roja" (1966/2012), Foto: Achim Kukulies, © Carmen Herrera © Kunstsammlung NRW


„Obwohl die amerikanische Nachkriegskunst einen Schwerpunkt unserer Sammlung darstellt, war Carmen Herrera auch in unserem Haus noch nicht vertreten. Diese Lücke schließen wir jetzt durch den Erwerb der vier Werke“, sagte Kunstsammlungsdirektorin Susanne Gaensheimer.
     Mit der signalroten, kubischen Skulptur „Estructura Roja“ (1966/2012) und dem 1992 entstandenen Gemälde „Some Blue some White“ entstammen zwei der Ankäufe der aktuellen Herrera-Ausstellung. Auch das Gemälde „Alpes“ (2015) zählt zu den unverkennbaren, auf größter Reduktion basierenden Farbflächenbildern der Künstlerin. Der Ankauf der drei Kunstwerke war mit NRW-Landesmitteln möglich geworden. ruwoi

 

 

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