rheinische ART
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rheinische ART 09/2011

 

 

Archiv 2011: aus "Besuchenswert"

Kunst-Licht

 

„formaloskop“

 

Bei ihrer aktuellen Arbeit beschäftigt sich die Künstlergruppe formalhaut mit dem perspektivischen Sehen. Das „formaloskop“ inszeniert auf einer Länge von 50 Metern Raum und Licht durch die Anordnung von sich verjüngenden Ele­menten.

 

Skizze zu "formaloskop"

 

 

Die Begriffe „Raum“, „Licht“ und „Gefäß“ stehen im Zentrum der aktuellen Arbeiten von formalhaut. Das Ziel von Gabriela Seifert und Götz Stöckmann ist es, Raum in einer ungewohnten Form zu schaffen: zweckbefreit und nur um seiner selbst willen.
   Das „formaloskop“ ist eine Instal­lation drei­eckiger Körper. In fünf Strahlen von je 50 Metern Länge geben sie dem Be­trachter eine veränderte Empfindung von Perspektive, die zunächst Zweifel an der eigenen Wahrnehmung auf­kommen lässt. Das „formaloskop“ scheint perspektivische Ge­setz­mäßigkeiten aufzu­heben.

 

St. Petri in Lübeck 2009

 

Bei „formaloskop“ bleibt das Künstlerduo seiner ideellen Art treu, architektonische wie experimentelle Momente im öffentlichen Raum, die aufmerkende Sichtweisen schaffen, zu entwickeln.
bra

 

Die formalhaut-Ausstellung „formaloskop“ ist vom 18. September bis zum 15. Oktober 2011 zu sehen.
Field Institute
Kulturraum Raketenstation Hombroich
Minkel 2
41472 Neuss-Holzheim
Tel. 02182 / 2094


Das Field Institute Hombroich wird kuratiert von den auf der Raketenstation Hombroich arbeitenden Künstlern. Vier von einem Wall umschlossene See-Container bilden einen 50 m langen und 2,50 m breiten Ausstellungsraum, der in Verbindung mit einem Atelier für Gastkünstler Möglichkeiten für Ausstellungen zeitgenössischer Kunst und interdisziplinäre Projekte schafft.

 

 

©Fotos formalhaut

 

 

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