rheinische ART
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rheinische ART 03/2011

 

Archiv 2011: aus "Förderung"

Projekt des Jungen Literaturhauses Köln

 

Fotowettbewerb "Großstadtbilder"

 

für Jugendliche in

 

Nordrhein-Westfalen

 

 

Lesen ist langweilig, anstrengend und total doof? Lesen ist ein Hobby wie Skaten, Fußball spielen oder Computer zocken. So steht es auf der Homepage des Jungen Literaturhauses. Eine Botschaft, die ihre jungen Anhänger findet, denn der unverkrampfte Umgang mit Lesestoff hat schon so manchen Gordischen Knoten gelöst.

 

LITERATURVERMITTLUNG ist eines der ersten Anliegen des Literaturhauses und deshalb tritt das Junge Literaturhaus Köln mit einem ungewöhnlichen Angebot an die Jugendlichen heran.

 

Die Beschäftigung mit einer Lektüre muss nicht mit dem Lesen enden

 

Einer der bedeutendsten deutschen Großstadtromane, "Tauben im Gras" von Wolfgang Koeppen, erschien vor 60 Jahren. Dass gerade nun dieser in das Blickfeld des Literaturhauses rückt, hängt mit einem ganz einfachen Umstand zusammen: der Roman ist bis 2013 Thema des Deutsch-Abiturs in Nordrhein-Westfalen und damit Pflichtlektüre für alle, die die Allgemeine Hochschulreife anstreben.
Anlass genug also für das Junge Literaturhaus Köln, im Rahmen der Reihe "literABItur" auch einen Fotowettbewerb auszuschreiben. Unter dem Titel "Großstadtbilder" können Jugendliche ab sechzehn Jahren zeigen, wie sie ihre Stadt sehen. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: ob Menschen im Alltag, außergewöhnliche Orte oder ganz persönliche Eindrücke.

 


Einsendeschluss ist der 31. März 2011. Die Gewinnerfotos werden in einer gedruckten Publikation sowie im Online-Kulturmagazin www.meinblockmagazin.de veröffentlicht. Die Fotos sollten als Dateianhang geschickt werden an: info(at)literaturhaus-koeln(punkt)de. Insgesamt können zehn Bilder von jedem Teilnehmer eingereicht werden. In der Mail müssen Name, Alter und Postanschrift stehen.
 

Das Junge Literaturhaus ist dem Literaturhaus Köln im Süden der Stadt gelegen angeschlossen. Dieses trägt zur Vernetzung der kulturellen Szene bei, indem es mit vielen Institutionen kooperiert und einen übergreifenden Ansatz verfolgt: vom Museum Schnüttgen bis zur Kunsthochschule für Medien und den ortsansässigen Medienanstalten.

   Im Laufe der nun gut elfjährigen Literaturvermittlung sind mehr als 1.500 Schriftsteller und Literaturvermittler auf Einladung nach Köln gekommen. So zählten bereits Orhan Pamuk, Umberto Eco, Paul Auster und Salman Rushdie zu den Gästen. Das Literaturhaus ist eine private Initiative und wird von viel bürgerlichem Engagement getragen. Finanziert wird es zu 60 % mit privaten Geldern. Das Projekt "Großstadtbilder" wird finanziell unterstützt von der RheinEnergieStiftung Kultur.

ruwoi


Mehr Informationen unter www.junges-literaturhaus.de
und www.literaturhaus-koeln.de

 

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