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rheinische ART 10/2011

 

Archiv 2011: aus "Übrigens"

Kölns Museen in Besucherzahlen

 

Kulturquartier hat sich bestätigt

 

Vor einem Jahr öffnete das Kulturquartier am Neumarkt seine Türen. Als neues Zentrum für Kunst und Kultur in der Kölner Innenstadt und angesichts hoher Investitionen in die Museumsbauten waren daran hohe Erwartungen geknüpft. Diese haben sich erfüllt.

 

Besucherschlange kurz nach der Eröffnung der Museumsneubauten im Kulturquartier. Foto: Museum Schnütgen

 

Insgesamt haben in den letzten zwölf Monaten über 300.000 Menschen das Rautenstrauch-Joest-Museum und das Museum Schnütgen besucht. Der Museumsdienst konnte über 1.600 Veranstaltungen zählen, mehr als 4.500 Gäste kamen im ersten Jahr zu den Veranstaltungen der Volkshochschule.
   Der Kulturstandort Köln hat mit der Neueröffnung einen deutlichen Schub erfahren. Das bundesweite Echo darauf, die positiven Reaktionen der Besucher, der Zuspruch der Sponsoren und die große Zahl von Veranstaltungen übertreffen die Erwartungen der Verantwortlichen bei weitem. Damit hat Köln in der bundesweiten Museumslandschaft nach Ansicht von Kulturdezernent Professor Georg Quander eine Leuchtturmposition eingenommen. Die Präsentation der Kulturen der Welt und die der Kunst des Mittelalters zeigen die Leistungsfähigkeit der Museen und ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Mit über 200.000 Besuchern hat sich das Rautenstrauch-Joest-Museum an zweiter Stelle im Ranking der Museen der Stadt Köln positioniert und steht unmittelbar hinter dem Museum Ludwig.

 

Besucher betrachten die Neupräsentation der Sammlung im Museum Schnütgen; Blick in die neuen Ausstellungsräume. Foto: Museum Schnütgen


Das Zugpferd war die innovative Ausstellungskonzeption des Themenparcours „Der Mensch in seinen Welten“. Auch die vom RJM ausgerichteten ersten beiden Sonderausstellungen im neuen Haus, „Afropolis“ und „Lawrence von Arabien“, fanden reges Interesse. Dank zahlreicher Begleitveranstaltungen und interkultureller Programme konnte das Haus neue Besucherschichten ansprechen. Insbesondere die regelmäßig einmal im Monat stattfindenden „Thementage“ zu unterschiedlichen Kontinenten, Ländern oder Regionen der Welt lockten jeweils 2.000 bis 4.000 zusätzliche Besucherinnen und Besucher ins Haus.
   Das Museum Schnütgen hatte in den letzten zwölf Monaten etwa 100.000 Besucher. Das ist für das Haus, dessen Sammlungsgebiet insbesondere die Kunst des Mittelalters ist, ein herausragender Erfolg.
rArt

 

 

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