rheinische ART
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rheinische ART 10/2021

Die Förderoffensive „Dritte Orte“ gestaltet regionale Entwicklung durch kulturelle Impulse. In Nordrhein-Westfalen gibt es 26 Projekte, die mit knapp zwölf Millionen Euro unterstützt werden.

 

Um die kulturelle Infrastruktur im ländlichen Raum nachhaltig zu stärken, hat die nordrhein-westfälische Landesregierung das Programm „Dritte Orte – Häuser für Kultur und Begegnung im ländlichen Raum“ aufgelegt, in dessen Rahmen aktuell 26 Dritte Orte gefördert werden. Der Parlamentarische Staatssekretär im Ministerium für Kultur und Wissenschaft, Klaus Kaiser, besucht in den kommenden Wochen diese kulturellen Anlaufstellen, die bis 2023 mit bis zu 450 000 Euro pro Projekt unterstützt werden – insgesamt mit knapp zwölf Millionen Euro.
     „Das Förderprogramm ist jetzt schon ein Erfolg, über den ich mich sehr freue. Mit den Dritten Orten entstehen neue kulturelle Anlaufstellen und Räume des Zusammentreffens in ganz Nordrhein-Westfalen. Die Projekte leben von dem Engagement der Menschen vor Ort, die dabei zum Beispiel verlassene Gebäude wieder zu gesellschaftlichen Treffpunkten machen. In Schalksmühle etwa entsteht in einer ehemaligen Kirche ein Kultur-, Bildungs- und Begegnungszentrum, in Netphen wird in einer ehemaligen Werkstatt ein neuer Kultur- und Begegnungsort mit vielen Angeboten zum Mitmachen für Jung und Alt entwickelt“, sagt Ministerin Pfeiffer-Poensgen. rART

 

 

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