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rheinische ART 03/2017

KURZ NOTIERT

 Nachruf Am 5. März 2017 ist der Unternehmer und Kunstsammler Gérard J. Corboud in seiner Schweizer Heimat im Alter von 91 Jahren gestorben. Im März 2001 nahm die Stadt Köln seine hochkarätige Sammlung von mehr als 170 Gemälden – darunter Werke großer Meister wie Auguste Renoir, Claude Monet, Alfred Sisley, Paul Cézanne, Paul Gauguin und Vincent van Gogh - als „Ewige Leihgabe“ zugunsten des Wallraf-Richartz-Museums an, das seither den Zusatz „Fondation Corboud“ in seinem Namen führt. Mit dieser Stiftung besitzt das Haus die umfangreichste Sammlung neo-impressionistischer Kunst in Deutschland. 
     „Sein Name wird auf ewig mit dem Museum Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud und damit mit der bedeutenden Kölner Kunstlandschaft verbunden bleiben. Durch seine großherzige Stiftung mit über 170 bedeutenden Kunstwerken hat er vielen Kölnerinnen und Kölnern, aber auch den internationalen Besuchern einen Blick weltbedeutende Werke der Kunstgeschichte ermöglicht, die in dieser Qualität sonst nur in den verschiedensten internationalen Museen erlebbar sind“, würdigt Oberbürgermeisterin Henriette Reker den Verstorbenen.
     Der am 18. Mai 1925 in Fribourg geborene Corboud lebte viele Jahre in Köln und war verheiratet mit der gebürtigen Kölnerin Marisol Corboud. Er engagierte sich über Jahrzehnte leidenschaftlich für die Belange des Wallraf-Richartz-Museums; zuletzt setzte er sich engagiert für den Erweiterungsbau des Hauses ein. Schon Jahre vor der Stiftergabe war Corboud ein Unterstützer der Kölner Kultur. So gehörte er dem „Stifterrat Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud e.V.“ an und zählte seit der Gründung des Vereins „Kuratorium und Förderergesellschaft Wallraf-Richartz-Museum und Museum Ludwig e.V.“ zu dessen Mitgliedern.
     Das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud legt ein Kondolenzbuch für den verstorbenen Kunstmäzen Gérard J. Corboud aus. rART

 

 

 

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