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rheinische ART 04/2017

Archiv 2017

NEUER GLANZ
„Rivertime“

 

Die Sanierung des bekannten Kunstwerkes von Hermann-Josef Kuhna an der Wand der Freitreppe am Düsseldorfer Burgplatz ist abgeschlossen. Von der gegenüber liegenden Rheinuferseite in Oberkassel ist das Werk in Gänze wieder erfahrbar. Und natürlich vom Rhein aus.

 

Das Kunstwerk "Rivertime" von Hermann-Josef Kuhna erstrahlt in neuem Glanz. Foto © Landeshauptstadt Düsseldorf/Melanie Zanin

 

Zahlreiche bunte Keramikstücke zieren jetzt die Wände der Freitreppe am Burgplatz und lassen das Kunstwerk „Rivertime“ in neuem Glanz erstrahlen. Nur 16 Wochen lang dauerten die Vorbereitungs- und Sanierungsarbeiten - aber viele Jahre die Diskussionen über die Restaurierung des stark verwitterten und vor allem beschmierten Kunstwerks.

     Der Wechsel der künstlerischen Mittel – von Acrylfarbe hin zu Bruchkeramik, – er scheint gelungen.
„Das Ergebnis der Sanierungsarbeiten ist mehr als überzeugend. Endlich schmückt das Kunstwerk wieder in seiner vollen Pracht die Kulisse der Rheinuferpromenade - zur Freude der Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sowie vieler Touristen“, sagte Hans-Georg Lohe, Kulturdezernent der Landeshauptstadt Düsseldorf.
„Die Wandlung des Acrylgemäldes 'Rivertime' am Unteren Rheinwerft in Bruchkeramik ist ein voller Erfolg. Die Materialität der Bruchkeramik und die lichtreflektierende Glasur der Steine führt zu einer neuen Wirkung“, sagte Künstler Hermann-Josef Kuhna (mehr) anlässlich der Fertigstellung.

 

Ganz nah dran ist der Bürger an "Rivertime" von Hermann-Josef Kuhna. Die Erneuerung des Kunstwerks in Bruchkeramik ist jetzt abgeschlossen. Foto © Landeshauptstadt Düsseldorf/Melanie Zanin

 

1997 waren die Wände des Rheinufers mit dem Kunstwerk „Rivertime“ von Kuhna versehen worden. Kuhna war derzeit als Professor an der Kunstakademie Münster tätig und realisierte das Gemälde im öffentlichen Raum gemeinsam mit seinen Studenten. Die Fläche wurde mit einer besonderen Farbtupftechnik in Acrylfarbe gestaltet. Durch Verwitterung und Vandalismus war das Gemälde über die Jahre jedoch erheblich beschädigt worden.

     Kuhna selbst schlug für eine Sanierung vor, die Farbtupfer durch Keramikelemente zu ersetzen. In enger Abstimmung mit ihm wurden die Arbeiten durchgeführt. Dafür wurde nach der Produktion der farbigen Bruchkeramik das Kunstwerk auf Trägerfolien mosaikartig aufgebracht, die dann an die Wände an der Rheinuferpromenade angebracht wurden. Das Kunstwerk wurde anschließend mit Edelstahlrahmen eingefasst und gegen Farbschmierereien mit einem Graffitischutz versehen. Die Kosten für die Sanierung liegen nach Angaben der Stadt bei 260.000 Euro.
rART

 

 

                     

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