rheinische ART
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rheinische ART 12/2016

Archiv 2016

KURZ NOTIERT

 

Josef Kuchen Mädchen mit Blumenschale, 100 x 110 cm, Tempera auf Leinwand Foto © Stadt Neuss

 

 Alte Bekannte Eigentlich hängen sie in Sitzungsräumen und Büros im Rathaus, manche auch in anderen öffentlichen Gebäuden der Stadt: Kunstwerke aus der „Sammlung Kunst aus Neuss“. Seit 1947 sammelt die Kommune Kunst – und macht dies abseits des städtischen Museums. Große Gelder sind nie geflossen, aber immer so viel, dass mit dem Ankauf durchaus eine Künstlerförderung ihren Boden fand. Einkaufsort waren und sind die Jahresausstellungen Neusser Künstler, die heute in dem Kulturraum Alte Post stattfinden, vor vielen Jahren war es die traditionelle „Weihnachtsausstellung“, organisiert vom Verkehrsverein der Stadt.
     Im Laufe der Jahrzehnte, so Kulturamtsleiter Harald Müller, sei eine Sammlung zusammen getragen worden, die „ungefähr 1200 Werke umfasst“. Aus städtischen Geldern finanziert gehören die Kunstwerke faktisch den Bürgern, die sie allerdings kaum zu sehen bekommen. Das hat sich geändert, denn mit der aktuellen Ausstellung präsentiert die Stadt bereits zum zweiten Mal Teile der „Sammlung Kunst aus Neuss“.

 

Hermann Cossmann Rennbahn, 72,5 x 83 cm, Aquarell Foto © Stadt Neuss

 

Gezeigt werden Arbeiten von Hermann Cossmann (1884 - 1966), der sich vielfach städtischen Motiven widmete, Josef Kuchen (1907 – 1970), – übrigens Meisterschüler von Max Clarenbach - der gerne als „Lyriker“ unter den Malern bezeichnet wird und Jacob Weitz (1888 – 1971), der sich mit niederrheinischen Motiven einen Namen machte. Alle drei Künstler haben an der Kunstakademie in Düsseldorf studiert und waren Mitglieder im Künstlerverein Malkasten. Für viele Neusser, so Gisela Götte, ehemalige Direktorin des städtischen Clemens Sels-Museums, seien es „alte Bekannte“, die auch in zahlreichen Privathäusern hängen. Das ist eine schöne Erklärung für das große Besucherinteresse.  ruwoi

     Zu sehen sind die Arbeiten bis zum 08.01.2017 im Atelierhaus Hansastraße 9, Neuss, SA 15 – 18 Uhr, SO 11 – 17 Uhr, MI 17 – 20 Uhr.

 

 


  

LOST

IN 
NOTHINGNESS

 

SANDRA 

ACKERMANN

 

24.03. - 06.05.2017
 

GALERIE VOSS

 


 

 

 

 

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