rheinische ART
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rheinische ART 12/2016

Archiv 2016

KURZ NOTIERT

Paul Klee Bildnis eines Kostümierten, 1929, Aquarell auf Papier auf Karton, Schenkung von Christoph und Andreas Vowinckel an die Kunststiftung im Museum Ludwig. Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln / Sabrina Walz

 

 Paul Klee-Raum im Museum Ludwig: Nach längerer Unterbrechung ist ein Hauptwerk und Publikumsliebling der Sammlung des Museum Ludwig wieder zu sehen: Paul Klees „Hauptweg und Nebenwege“(1929).

     Das nach Klees Ägyptenreise (1928/29) (mehr) entstandene Gemälde stammt aus der Sammlung des Kölner Kaufmanns Werner Vowinckel und wurde 1974 aus dem Besitz von dessen beiden Söhnen erworben.
     Bereits im April haben eben diese, Christoph und Andreas Vowinckel, im Andenken an ihren Vater dem Museum Ludwig ein überaus großzügiges Geschenk gemacht: das „Bildnis eines Kostümierten“, ein Aquarell von 1929. Das ungewöhnlich große, technisch und kompositorisch raffinierte Aquarell zeigt die Silhouette eines Mannes mit Hut, die Klee in Grundformen zerlegt hat. Zum Eindruck von fröhlicher Luftigkeit trägt auch der Hintergrund bei, der vermutlich als Abrieb einer gewischten Wasserfarbe entstanden ist und sich mit dem Motiv verbindet. Das Blatt könnte anlässlich einer Karnevalsfeier am Bauhaus (mehr) entstanden sein.
     Mit diesen beiden Werken und weiteren Zeichnungen und druckgrafischen Blättern hat das Museum nun einen eigenen Klee-Raum eingerichtet. rART

 

 

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