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rheinische ART 04/2016

Archiv 2016

KURZ NOTIERT

 „Hörnchen“ zu Gast im Museum Schnütgen in Köln. Die wertvolle Leihgabe, das so genannte Korneliushorn von St. Severin, bereichert für nur wenige Wochen die aktuelle Sonderpräsentation „Museum Schnütgen – Im Fokus. Auf den Spuren von Reliquien und Heiligen“.
     Das Reliquiar aus Büffelhorn war, so wird angenommen, ursprünglich ein prachtvolles Trinkgefäß des Adels, bevor es um 1500 zum Korneliushorn umgestaltet wurde. Seit dieser Zeit sind in ihm die Überreste verschiedener Heiliger verwahrt, darunter auch von den 11.000 ursulinischen Jungfrauen. Seine Bezeichnung ist vom lateinischen cornu (Horn) und dem Namen Cornelius abzuleiten, es findet sich daher als Attribut auf Darstellungen des heiligen Kornelius.
     Die Verehrung des Mitte des 3. Jahrhunderts verstorbenen Papstes verbreitete sich nördlich der Alpen besonders im Rheinland, in den Gebieten der heutigen Niederlande und dem flämischen Teil Belgiens. Gemeinsam mit dem Korneliushorn zeigt das Museum Schnütgen auch erstmals eine neu erworbene Handschrift. Das volkssprachige Kölner Gebetbuch aus dem späten 15. Jahrhundert enthält eine bildliche Darstellung des Heiligen und ist als weiteres Zeugnis für den in Köln gepflegten Korneliuskult anzusehen.
     Das normalerweise im Schatz von St. Severin verschlossene kunstvolle Hörnchen wird bis zum 22. Mai 2016 im Museum Schnütgen präsentiert. Da St. Severin derzeit wegen Sanierungsarbeiten geschlossen ist, findet die so genannte „Hörnchensmesse“ einmalig am 12. April 2016 um 19 Uhr in der Cäcilienkirche des Museum Schnütgen statt. bra

 

 

 

 

 

 

 

 


 

  

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