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rheinische ART 06/2016

Archiv 2016

KURZ NOTIERT

► Truck Tracks Ruhr Mit dem Truck durch die Städte des Ruhrgebiets, aber nicht im Führerhaus sitzend, sondern auf Bänken auf der Ladefläche. Die Besucher machen es mit und das Projekt Furore. Insgesamt steuert „Truck Tracks Ruhr“ sieben Städte des Ruhrgebiets an und möchte einen außergewöhnlichen Blick auf die Szenerien des Ruhrgebiets ermöglichen.

 

Truck Tracks Ruhr - in Aktion. Foto ©Truck Tracks Ruhr


Die zweite Station des Kunstprojekts „Truck Tracks Ruhr“ - intern Album genannt - von den Organisatoren Rimini Protokoll und Urbane Künste Ruhr ist jetzt in Recklinghausen gestartet. Das erste Album feierte in Oberhausen seine Premiere und war komplett ausverkauft. Tobias Becker vom SPIEGEL-Magazin (Ausgabe vom 16. April 2016) schrieb: „Wer eine Tour bei ,Truck Tracks Ruhr‘ bucht, bucht eine Reise in die Realität – und landet am Ende in der Fiktion.“
     Das „Truck Tracks Ruhr“ Album #2 Recklinghausen wird in Koproduktion mit den Ruhrfestspielen und in Kooperation mit der Kunsthalle Recklinghausen umgesetzt. Unter der kuratorischen Leitung von Aljoscha Begrich wird der Truck bis 18. Juni 2016 mit künstlerischer Besatzung seine Touren durch das Ruhrgebiet fortsetzen und vor der Kulisse entlegener, ungewöhnlicher Nicht-Orte in Recklinghausen inszenieren. „Recklinghausen ist eine ganz besondere Stadt im Ruhrgebiet, weil sie keine desperate, deindustrialisierte, kaputte Stadt ist, sondern eine funktionierende. Aber sie hat auch ihre interessanten Ecken, Ecken mit Geschichte und Geschichten vom Wandel. Wir haben mit den Arbeiten die rauen Ruhrgebietsseiten von Recklinghausen sichtbar gemacht“, sagt der Kurator zu den Beiträgen der Tour. bra

  

 


  

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